Black Jack Regeln

September 28th, 2009

Black Jack zu spielen, ob im Casino oder Online ist dabei egal, ist keine besonders schwierige Sache. Es ist relativ einfach erklärt.

Beim Black Jack gibt es eine Bank und mindestens einen, maximal aber fünf Spieler. Das Ziel dieses Kartenspiels ist es, die Punktzahl von 21 zu erreichen oder ihr am nächsten zu kommen, allerdings nicht zu überbieten. Passiert letzteres, hat man verloren. Die Werte der Karten sind dabei wie folgt:

  • Asse zählen entweder 11 oder 1, ganz nach belieben
  • Bildkarten, also Bube, Dame und König zählen 10
  • Alle Karten mit Zahlen darauf zählen den entsprechenden Wert

Der Croupier teilt zu Beginn des Spiels die Karten aus. Vorher müssen die Spieler allerdings noch ihre Einsätze machen. Jeder Spieler erhält daraufhin eine Karte und auch der Croupier erhält eine. Diese Karten werden offen hingelegt, so dass sie jeder sehen kann. Dann bekommt wiederum jeder Spieler eine Karte, die ebenfalls offen hingelegt wird, der Croupier erhält keine Karte (beim Casino Black Jack) oder er erhält eine verdeckte Karte (beim Online Black Jack). Nun ist der Spieler an der Reihe. Er fordert nun so viele Karten, wie er braucht, um 21 zu bekommen oder so nah wie möglich an 21 heranzukommen. Überbietet er, hat er verloren und das Spiel ist für ihn zu Ende. Hört er rechtzeitig auf, ist der nächste Spieler oder, wenn alleine gespielt wird, der Croupier dran. Dieser muss bis zu einem Kartenwert von 16 weitere Karten ziehen. Hat er 17 oder mehr, darf er nicht weiter ziehen. Zur Verdeutlichung ein paar Beispiele:

  • Spieler hat As und 8 = Wert 18 oder 9 (As kann 11 oder 1 zählen)

  • Spieler zieht Karte = K, zusammen As, K, 8 = Wert 19 (in diesem Fall zählt As 1)

  • Spieler hält die 19

  • Croupier hat 9 und 6 = Wert 15 (da er noch keine 16 hat, muss er noch mal ziehen)
  • Croupier zieht Karte = B, zusammen 25
  • Croupier verliert, Spieler gewinnt
  • Spieler hat 10 und D = Wert 20
  • Spieler hält die 20
  • Croupier hat As und B = Wert 21 (As zählt hier 11)

  • Croupier hat einen Black Jack und gewinnt, Spieler verliert

  • Spieler hat 6 und 7 = Wert 13
  • Spieler zieht Karte = As (As hat hier den Wert 1), zusammen As, 7, 6 = Wert 14
  • Spieler zieht Karte = 10, zusammen As, 10, 7,6 = Wert 24
  • Spieler verliert, Croupier gewinnt
  • Spieler hat D und 9 = Wert 19
  • Spieler hält die 19
  • Croupier hat 10 und 8 = Wert 18 (er hat über 18 und muss stehen bleiben)
  • Spieler gewinnt, weil er näher an der 21 liegt, Croupier gewinnt

Das As hat noch folgende Zusatzregel: der Spieler kann sich selbst heraussuchen, welchen Wert das As hat, entweder 11 oder 1. Beim Croupier zählt das As immer 11 Punkte. Ausnahme: er würde damit die 21 überschreiten, dann zählt es 1. Hat er beispielsweise As und 9 gezogen, zählt das As 11 und er bleibt beim Wert 19 stehen. Hat er dagegen 4 und 5 gezogen und bekommt mit der dritten Karte ein As, zählt dies 11 Punkte, er hat also somit zusammen 19.

Zusätzlich gibt es noch die eine oder andere Besonderheit, die man beachten sollte.

Versicherung (Insurance)

Wenn der Croupier als erste Karte ein As gezogen hat, dann kann sich der Spieler gegen einen Black Jack (da dieser immer gewinnt, auch wenn ein Spieler 21 haben sollte) versichern. Hierzu wird ein bestimmter Betrag gesetzt. Hat der Croupier nun mit der zweiten Karte eine 10 oder eine Bildkarte, also einen Black Jack, dann erhält der Spieler, der die Versicherung abgeschlossen hat, den Versicherungswert 2:1 ausgezahlt. Hat der Croupier dagegen keinen Black Jack, ist der Versicherungseinsatz verloren und geht an die Bank.

Teilen (Split)

Das Teilen ist eine Möglichkeit, die man nur anwenden kann, wenn man zwei gleichwertige Karten hat. Zum Beispiel zwei 9en, zwei Buben oder auch eine Dame und einen König. Wenn der Spieler teilen möchte, dann verdoppelt sich der zuerst gemachte Einsatz und er spielt mit zwei Händen weiter. So hat er die Möglichkeit, mit einer geteilten Hand, das Doppelte zu gewinnen, aber auch zu verlieren. Eine Besonderheit gibt es beim As. Hat er zwei Asse und will teilen, zieht danach eine 10 oder eine Bildkarte mit dem Wert 10, ist das in diesem Fall aber kein Black Jack, sondern zählt als 21. Der Grund: der Black Jack wäre nicht mit den ersten beiden Karten, die er erhalten hat, entstanden.

Verdoppeln (Double)

Jeder Spieler kann nach dem Erhalt seiner ersten beiden Karten, den Einsatz, den er gemacht hat, verdoppeln. Dies ist dann anzuraten, wenn die Karten entsprechend auf einen Gewinn hindeuten. Danach erhält er allerdings nur noch eine Karte.

Black Jack Strategien – Teil II

September 28th, 2009

Eine der wohl ältesten Strategien, um beim Black Jack zu gewinnen, beruht auf der Tatsache, dass es immer eine feste Auswahl von Karten im Stapel gibt und sich diese mit jedem Abheben minimiert. Mit voranschreitendem Spiel kann man daher allmählich bestimmte Farben und Wertigkeiten ausschließen und so gezielt seine Chancen auf einen Gewinn erahnen.

Hierbei ist jedoch Geschick und ein gehöriges Maß an Rechenkunst und Erinnerungsvermögen gefragt. Relativ simpel ist dennoch das einfache hoch-niedrig-System: hierzu teilt man die Karten in hohe und niedrige Werte ein. Niedrig heißt dabei vor allen Dingen alles unterhalb der 6 und hoch alles, was ein Konterfei auf dem Deckblatt trägt – insbesondere aber die Asse. Nun aber ist Denkarbeit angesagt: jedes Mal, wenn eine niedrige Karte den Schlitten verlässt, muss der Spieler eine geistige Eins abziehen, bei Ass oder Zehn, selbige zu seinem System hinzuaddieren. Hieraus ergibt sich ein Schema, aus welchem die Wahrscheinlichkeit eines zehnergesättigten Stapels zum Vorteil des Spielers ersichtlich ist. Hat man selbst relativ niedrige Karten in der Hand oder benötigt nur noch eine 10, um auf die begehrten 21 Punkte zu kommen, ist jetzt ziehen angesagt. Ist der eigene Kartenwert bereits jenseits der 15ner Marke, so lohnt sich das Stehenbleiben, da sich der Dealer geradezu unweigerlich überkaufen wird. Jedoch nicht nur für die Entscheidung zwischen Ziehen und Stehenbleiben ist die Aussage darüber, was sich noch im Kartenstapel befindet wichtig. Las Vegas hatte in den 60ern einen Großteil seiner Black Jack-Verluste dadurch gemacht, dass Kartenzähler an der richtigen Stelle ihre Einsätze in unverhältnismäßige Höhen getrieben haben. Bei vielen Zehnern im Kartenstapel, lohnen sich so z. B. hohe Spieleinsätze und ebenso das Verdoppeln, wenn man selber eine Zehnerkarte in der Hand hält. Bei einem niedrigwertigen Stapel dagegen, lohnt sich dieses Risiko nie. Dann heißt es Bares sparen oder gleich ganz vom Tisch abrücken.

This is a blockquote

Dass das Kartenzählen bei den Casinobetreibern selber aufs gröbste verpönt ist, liegt auf der Hand. Seit dem Aufkommen erster mathematisch begründeter Strategiewerke zum Kartenzählen beim Black Jack, versuchen sie dementsprechend rigoros zu kontern. Auch wenn sie die Taktik schlecht als Betrug geißeln und verbieten können, Mittel und Wege, um das mathematische Treiben einzugrenzen gibt es. Kostenlose Drinks waren beispielsweise lange Zeit die Hauptwaffe der Spielbanken, ebenso wie das häufigere Auswechseln der Kartenstapel. Da dies nicht ausreicht, gibt es jedoch immer noch Casinos, die versuchen, das Kartenzählen zu verbannen. In Atlantic City können ertappte Kartenzähler z. B. mit einer Begrenzung ihrer Wetten rechnen und auch Las Vegas verfolgt ähnliche Bestrafungsmuster. Schwierig wird es auch im Online-Casino. Da man hier nie erahnen kann, an welcher Stelle der Kartenstapel steht, wie oft virtuell ausgewechselt wird oder ob die Grundgesamtheit ohnehin immer gleich bleibt, ist diese Strategie für den Internetbereich fast überhaupt nicht zu empfehlen. Man kann schließlich davon ausgehen, dass kein Casino der Welt seinen Spielern minutenlange, schriftliche Rechenzeit vorm Computer zugesteht, um die Kasse anschließend leer zu räumen. Auch wer das Kartenzählen beherrscht, sollte im Internet daher lieber darauf verzichten.

Black Jack Strategien – Teil I

September 28th, 2009

Black Jack ist ein allseits sehr beliebtes Casinospiel und spätestens seit den 60ern auch mathematisches Forschungsobjekt, an welchem mit stochastischen Mitteln Gewinnchancen erprobt und genutzt werden sollen. In mehreren Studien haben sich dabei diverse Systematiken und Spielstrategien herausgebildet, die im Folgenden ein wenig genauer betrachtet werden sollen.

Neben dem sehr professionellen aber auch aufwendigen Kartenzählen, gibt es eine Vielzahl einfacher Regeln, an welche sich der gewiefte Spieler halten sollte. Sehr ergiebig zeigt sich beispielsweise der Besitz einer Strategietabelle. Fast überall im Internet abruf- und googlebar, legt sie die mathematisch genaue Wahrscheinlichkeit dar, zu welcher der Spieler aus der Kombination seiner Karten und derer des Dealers als Gewinner aus der Runde hervorgeht. Ein einfacher Blick auf das Muster sagt einem, was zu machen ist, ob man ziehen, verdoppeln, halten oder splitten sollte.

Wem das zu kompliziert ist, sollte sich dennoch gewisse Spielmuster verinnerlichen. Hält man beispielsweise bereits 19 Punkte einschließlich eines Asses in der Hand, so wäre es immer unklug eine weitere Karte zu ziehen. Bei hohen Ziffernfolgen ist dies meistens so und sollte nur in Ausnahmefällen verändert werden: z. B. beim Besitz einer dreikartigen 17 mit Ass gegenüber eines hohen Blattes beim Dealer. Hier ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine niedrige Karte folgt, enorm hoch und kann einem im Optimalfall seine 21 Punkte sichern. Ist kein Ass in den eigenen Reihen vorhanden oder gilt dieses nur als einwertig, so sieht die Grundstrategie etwas anders aus. Hier sollte man bereits bei niedrigen Kartenwerten unbedingt stehenbleiben, vorausgesetzt der Dealer befindet sich mit seiner ersten Karte gerade einmal auf der halben Wertigkeit des eigenen Blattes oder darunter. Gleiches gilt selbstverständlich, wenn man selber noch höhere Punktzahlen auf der Hand hält. Hat der Dealer jedoch mehr als eine 6, gilt grundsätzlich immer erst ab 17 stehenbleiben.

Wichtig beim Teilen: allgemein können sich hierdurch neue und hilfreiche Gewinnkombinationen ergeben, die jedoch an einen weiteren Einsatz geknüpft sind. Aus diesem Grund ist es immer wichtig zu wissen, wann man teilen sollte und wann nicht. Im höchsten Sinne strafbar ist es, wenn man zwei Fünfer oder Zehner voneinander trennt. Diese sind allein gesehen bereits hochgradig ertragsreich, können selbständig aber nur wenig bewirken. Für das Splitten sollte man sich daher immer die Asse, Neuner und Achter vorbehalten, vorausgesetzt die Bank liegt mit ihrer Karte darunter. In aussichtsreiche Position gebracht, könnte sich dann sogar ein Verdoppeln lohnen, muss aber immer gegenüber den Bankkarten abgewogen werden. Richtig gemacht aber, könnte man mit dieser Strategie den höchsten Gewinn und den minimalen Verlust erzielen. Lediglich das Kartenzählen ist eine noch narrensichere Variante, um beim Black Jack als Sieger hervorzugehen – wird jedoch von den wenigsten Casinos toleriert.

Black Jack Strategien

September 28th, 2009

Beim Black Jack ein wenig mit Strategie zu spielen, kann durchaus zum eigenen Vorteil genutzt werden. Bei Anfängern genügen die Regeln, die hier unter „Nehmen oder stehenbleiben“ aufgeführt sind. Fortgeschrittene können dann noch weitergehen. Prinzipiell sollte man sich, wenn man nicht weiß, wann man noch Karten nehmen sollte und wann nicht, die verschiedenen Varianten aufschreiben. Es kommt beim Black Jack nämlich nicht nur darauf an, was man selbst auf der Hand hat. Man sollte immer auch die Karte des Dealers im Auge behalten und nur bei bestimmten Kartenkonstellationen noch eine Karte nehmen.

Nehmen oder stehenbleiben (Hit or Stand)

Bei folgenden Kartenwerten der eigenen Karten und der entsprechenden Dealer-Karte sollte man noch eine Karte nehmen:

Spieler: 4-11         Dealer: 2-As

Spieler: 12            Dealer: 2,3, 7-As

Spieler: 13-16      Dealer: 7-As

Bei allen übrigen eigenen Kartenwerten und der entsprechenden Dealer-Karte sollte man keine Karte mehr nehmen:

Spieler: 12            Dealer: 4,5,6

Spieler: 13-16      Dealer: 2-6

Spieler: 17-21      Dealer: 2-As

Soft Hand

Darunter versteht man eine Hand, die ein As beinhaltet. Soft deswegen, weil ein As sowohl den Wert 11, wie auch 1 haben kann. Hat man zum Beispiel eine 3 und ein As, so kann das den Wert 4 oder auch 14 haben. Dies ist dann wichtig für die Frage, ob man noch eine Karte nehmen soll. Das Risiko bei einer Soft Hand noch eine Karte zu nehmen ist also geringer als bei einer Hard Hand.

Hat man nun die folgenden Kartenkombinationen und liegt eine entsprechende Dealer-Karte, ist das ziehen einer weiteren Karte ratsam:

Spieler: As, 2-6     Dealer: 2-As

Spieler: As, 7        Dealer: 9-As

Alle übrigen Kartenwerte sollten keine weitere Karte nach sich ziehen:

Spieler: As, 7        Dealer: 2-8

Spieler: As, 8,9     Dealer: 2-As

Die Kombination As, 10 beim Spieler wurde hier bewusst ausgelassen, da diese ein Black Jack und das Spiel sowieso gewonnen wäre.

Verdoppeln

Wenn man nach Strategie spielt, dann wird das Thema „Verdoppeln“ interessant, weil man hier durch die Kartenkombinationen, die man selbst auf der Hand hat, im Vergleich mit der Dealer-Karte, seine Gewinnchancen erhöhen kann und somit ein verdoppeln sinnvoll ist. Bei folgenden eigenen Kartenwerten sollte ein Verdoppeln in Betracht gezogen werden:

Spieler: 9               Dealer: 3-6

Spieler: 10            Dealer: 2-9

Spieler: 11            Dealer: 2-10

Bei allen übrigen eigenen Kartenwerten und Dealer-Karten ist ein Verdoppeln nicht ratsam. Dies wären:

Spieler: 4-8           Dealer: 2-As

Spieler: 9               Dealer: 2, 7-As

Spieler: 10            Dealer: 10-As

Spieler: 11            Dealer: As

Spieler: 12-20      Dealer: 2-As

Verdoppeln bei einer Soft Hand

Wer eine Soft Hand hält, also bei seinen Karten ein As dabei ist, ist das Verhältnis zur Dealer-Karte ein etwas anderes. Dies sollte beim Verdoppeln berücksichtigt werden. Bei folgenden Kombinationen ist ein Verdoppeln anzuraten:

Spieler: As, 2,3     Dealer: 5,6

Spieler: As, 4,5     Dealer: 4-6

Spieler: As, 6,7     Dealer: 3-6

Alle übrigen Kombinationen sind für ein Verdoppeln zu gefährlich:

Spieler: As, 2,3     Dealer: 2-4, 7-As

Spieler: As, 4,5     Dealer: 2,3, 7-As

Spieler: As, 6,7     Dealer: 2, 7-As

Spieler: As, 8,9     Dealer: 2-As

Splitten

Paar-Kombinationen sollten immer gesplittet werden. Das kann man immer wieder lesen. Doch dem ist nicht so. Es gibt auch hier verschiedene Paar-Kombinationen, die man mit der Dealer-Karte vergleichen sollte und erst danach an ein Splitten denken sollte. Die Chancen auf einen Gewinn erhöhen sich, wenn man bei folgenden Kombinationen seine Karten aufteilt:

Spieler: 2,2           Dealer: 2-7

Spieler: 3,3           Dealer: 2-7

Spieler: 4,4           Dealer: 5,6

Spieler: 6,6           Dealer: 2-6

Spieler: 7,7           Dealer: 2-7

Spieler: 8,8           Dealer: 2-As

Spieler: 9,9           Dealer: 2-6, 8,9

Spieler: As, As      Dealer: s-As

Bei folgenden Kombinationen sollte dagegen nicht gesplittet werden:

Spieler: 2,2           Dealer: 8-As

Spieler: 3,3           Dealer: 8-As

Spieler: 4,4           Dealer: 2-4, 7-As

Spieler: 5,5           Dealer: 2-As

Spieler: 6,6           Dealer: 7-As

Spieler: 7,7           Dealer: 8-As

Spieler: 9,9           Dealer: 7, 10-As

Spieler: 10,10       Dealer: 2-As

Versicherung

Eine Versicherung abzuschließen wird von den meisten Profis nicht empfohlen, da hier die Gewinnchance extrem gering ist. Den Versicherungseinsatz kann man sich somit getrost sparen.

Black Jack mit Super 7

September 28th, 2009

Black Jack ist neben Poker zweifellos eines der beliebtesten Casinospiele, wenn nicht das Glücksspiel schlechthin. Für gewöhnlich geht es dabei stets um das Erreichen der Zielzahl 21 bzw. darum, dieser am nähsten zu kommen – näher jedenfalls als Bank und Mitspieler. Wer dabei einen Black Jack zieht, kann sich unmittelbar als glücklicher Sieger sehen. Andernfalls wird so lange weiter gespielt, bis sich Bank oder Spieler überkauft. Wie das aber im freien Wettbewerb so ist: Anbieter lassen sich immer neue Kleinigkeiten einfallen, um die Kunden zu locken und an sich zu binden. Das neuste Ergebnis einer solchen Kundenwerbeaktion ist das verbesserte und rundum erneuerte Black Jack Super 7 vom Internetcasino Casino Club.

Prinzipiell handelt es sich dabei um nichts weiter, als um eine Erweiterung der Gewinnmöglichkeiten. Zusätzlich zur Gewinnzahl 21, gibt es beim Casino Club auch die Variante mit einer 7er Kombination zu gewinnen. Hierbei wird ein Extrapott gebildet, in welchen die Spieler zusätzliche Einsätze platzieren können, dürfen, sollen. Wem im Spiel dann die Ehre zuteil wird, mehrere 7en mit der gleichen Farbe zu ziehen, der darf den Zusatzjackpot räumen. Auf diese Weise funktioniert die Super 7 quasi wie die Zusatzzahl beim Lotto und ist folglich vollkommen unabhängig von dem Black Jack Gewinn. Man kann also einerseits mit der 21 siegreich aus dem Spiel gehen, aber auch ohne das Erreichen dieser Zahl einen satten Auszahlungsbetrag mit nach Hause nehmen. Der Zusatzcharakter dieser Spielmethode ist demzufolge ausgesprochen interessant, da man gewinnen kann, auch wenn man eigentlich verliert. Man stelle sich dann nur noch vor, sowohl beim Black Jack, als auch bei der Super 7 zu punkten und das Bild ist komplett: eine Auszahlung beider Gewinnpotts dürfte für eine ganze Weile die Familienkasse füllen und das Herz jedes Glücksspielfans höher schlagen lassen. Was Casino Club mit der Super 7 Black Jack Variante bietet, ist folglich nicht nur neu, jung und frisch, sondern vor allem extravagant und einzigartig in der Branche. Es fiele schwer irgendeinen Konkurrenten von Casino Club zu benennen, der mit einer ähnlichen Methode auf Kundenfang geht und ähnlich günstige Bedingungen seinen Spielern eröffnet.

Man kann resümieren: bei Casino Club zu spielen ist auf jeden Fall für denjenigen ein Muss, der begeisterter Anhänger des Black Jack Spiels ist. Die zwar eigenwillige aber vorteilhafte Variante ist ein Extra, welches man als Liebhaber des Kartenspiels unbedingt einmal ausprobiert haben sollte – allein schon, um mitreden zu können, dann aber wiederum auch, um seine Gewinnmöglichkeiten erheblich zu verbessern.

Das Warten auf die 21: Black Jack

September 28th, 2009

Neben Poker und Roulette ist Black Jack eines der weltweit beliebtesten Glücksspiele und wird wegen seiner Mischung aus Zufälligkeit und Geschick gern von Casinospielern gesehen und genutzt. Das einfache Prinzip, bei dem ein Spieler gegen die Bank antritt, um durch das schrittweise Ziehen von Karten an ein 21er-Blatt erhalten oder so nah wie möglich an dieses zu kommen, geht dabei auf eine lange Geschichte zurück. Man vermutet so beispielsweise, dass bereits im mittelalterlichen Europa erste Ursprünge des Spiels zu finden sind – Nachweise gibt es dafür jedoch kaum. Dennoch sind unzählige Kartenspiele bekannt, die zumindest mit einem ähnlichen Prinzip operieren, was es nahelegt, dass Black Jack als eine Variation, von seinen bekannten Brüdern und Schwestern Baccarat oder Trente-et-Quatre entstanden sein könnte.

Sehr ähnlich dem Black Jack ist z. B. das französische Spiel 21. Es verfolgt ebenso wie Black Jack das Ziel den Wert 21 mit Hilfe des Ziehens von Karten zu erreichen. Es unterscheidet sich damit nur in winzigsten Facetten von dem oft gespielten Casinospiel. Irgendwann im Zuge der großen europäischen Emigrationswelle nach Amerika im 19. Jahrhundert, erreichte der französische Vorgänger auch die Neue Welt und erhielt wohl hier seinen modernen, griffigen Namen. Um 1900 sind erstmals Nachweise dafür zu finden, dass erste US-Spielsalons zunächst im Bundesstaat Indiana das Kartenspiel mit in ihr Programm aufnahmen. Durch PR-Aktionen und Bonusangeboten wurde Black Jack sehr schnell als Casinospiel bekannt und etablierte sich bald als Klassiker in den Spielbanken. Insbesondere mit dem großen Aufschwung der Glücksspielindustrie in Las Vegas Mitte der 30er Jahre, erfuhr Black Jack einen Großteil seiner heutigen öffentlichen Popularität. Der amerikaweite Glücksspiel-Hype jener Jahre, sorgte für eine immense Nutzung des Spiels und begründete u. a. den legendären Ruf von Las Vegas als Casinohauptstadt der Vereinigten Staaten.

In den 60er und 70er Jahren war das Spiel mittlerweile so weit verbreitet, dass sich selbst hochrangige Mathematiker mit der Materie beschäftigten. Bücher und Ratgeber, sogar wissenschaftliche Studien entstanden und erforschten die mathematischen Prinzipien des Spiels. Das „Kartenzählen“ – also die Mitverfolgung der Ausgabe hoher und niedriger Karten – wurde gerade zu zur Profession der Casinogänger von Las Vegas und sorgte bei den Spielbanken für Millionenverluste. Die Casinos zogen die Reißleine. Zwar verschwand Black Jack nicht aus ihren Häusern, jedoch wurden mehr Kartenstapel und häufigere Mischvorgänge eingeführt. Gratisalkohol und Showeinlagen sollten darüber hinaus die Konzentration der Kartenzähler schwächen. Im Internetgeschäftsfeld ist davon auszugehen, dass die Möglichkeit des Kartenzählens massiv durch die Betreiber und diverse Computerprogramme eingeschränkt wird. Als Onlinespieler auf diese Strategie zu setzen, kann also gehörig ins Auge gehen. Zwar werden die Betreiber grundsätzlich zur Gewährleistung fairer Gewinnchancen angehalten, jedoch werden sie es kaum ihren Kunden überlassen, sich alle Zeit der Welt zu nehmen, um die Wahrscheinlichkeiten systematisch auszählen zu können. Dennoch oder gerade deshalb hat Black Jack immer noch seinen eigenen und besonderen Reiz, welcher sowohl auf Landebene, als auch online für immer mehr Beliebtheit sorgt.

Black Jack Allgemein

September 28th, 2009

Black Jack ist ein Karten-Glücksspiel. Während die einen sagen, es käme aus den USA, sagt die Geschichte etwas anderes. Dazu muss man wissen, wie die Vorläufer von Black Jack hießen und wo sie herkamen.

Trente un, also „Einunddreißig“ ist das ursprüngliche Spiel gewesen, das in Frankreich, vermutlich schon im 17. Jahrhundert gespielt wurde. Bei diesem Spiel hatte man noch den Wert 31 als Ziel. Erst im 18. Jahrhundert entwickelte sich daraus das uns heute bekannte Spiel mit dem Gewinnwert 21. Die Franzosen nannten es Vingt un. Gespielt wurde es vornehmlich am Hofe von Ludwig XV.. Von Frankreich aus kam es schließlich auch nach Amerika, hieß dort Black Jack und etablierte sich im 20. Jahrhundert schließlich in den Casinos.

Heute ist es auch in deutschen Spielbanken fester Bestandteil und wird ebenso in den unterschiedlichsten Varianten in Online-Casinos gespielt. Dazu zählen zum Beispiel European, Surrender, Barcelona, Live-Asse oder auch Vegas Black Jack. Gespielt werden kann Black Jack an Single Tischen, an Multi Tischen oder auch als Video Black Jack.

Weitere verwandte, aber abgewandelte Spiele sind das englische Pontoon, das italienische Sette e mezzo, zu Deutsch „Siebeneinhalb“, die französischen Spiele Once e demi, übersetzt „Elfeinhalb“ und Quinze, was „Fünfzehn“ bedeutet. Macao und Baccara sind ebenfalls mit Black Jack verwandt. In Deutschland hieß das Spiel, bevor sich der amerikanische Name Black Jack etabliert hat, Siebzehn und Vier (17 & 4). Warum gerade diese Kartenkombination gewählt wurde, ist nicht genau zu klären. So hätte es auch 16 & 5 oder 18 & 3 heißen können. Die wahrscheinlichste Erklärung ist folgende: Da der Dealer bis zu einem Wert von 16 ziehen muss, aber bei einer 17 stehenbleibt, wurde wohl deswegen kurzerhand die 17 hergenommen. Das Spiel hätte auch einfach „Einundzwanzig“ heißen können, wie es sogar in manchen Gegenden Deutschlands noch genannt wird. Solche Namensunterschiede sind auch oft regionalbedingt.

Das Spiel und die Regeln bleiben dennoch gleich. Wenngleich Black Jack in anderen Ländern etwas andere Kartenwerte aufweisen kann. So zum Beispiel in Österreich. In der Regel zählen Bube, Dame und König jeweils 10, in Österreich zählen dagegen der Bube 2, die Dame 3 und der König 4 Punkte. Auch wird dort nicht mit einem 52-er Kartendeck gespielt, sondern nur mit 32 Karten. Die Karten 2,3,4,5 und 6 fallen dort weg.

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