Black Jack mit Super 7

September 28th, 2009

Black Jack ist neben Poker zweifellos eines der beliebtesten Casinospiele, wenn nicht das Glücksspiel schlechthin. Für gewöhnlich geht es dabei stets um das Erreichen der Zielzahl 21 bzw. darum, dieser am nähsten zu kommen – näher jedenfalls als Bank und Mitspieler. Wer dabei einen Black Jack zieht, kann sich unmittelbar als glücklicher Sieger sehen. Andernfalls wird so lange weiter gespielt, bis sich Bank oder Spieler überkauft. Wie das aber im freien Wettbewerb so ist: Anbieter lassen sich immer neue Kleinigkeiten einfallen, um die Kunden zu locken und an sich zu binden. Das neuste Ergebnis einer solchen Kundenwerbeaktion ist das verbesserte und rundum erneuerte Black Jack Super 7 vom Internetcasino Casino Club.

Prinzipiell handelt es sich dabei um nichts weiter, als um eine Erweiterung der Gewinnmöglichkeiten. Zusätzlich zur Gewinnzahl 21, gibt es beim Casino Club auch die Variante mit einer 7er Kombination zu gewinnen. Hierbei wird ein Extrapott gebildet, in welchen die Spieler zusätzliche Einsätze platzieren können, dürfen, sollen. Wem im Spiel dann die Ehre zuteil wird, mehrere 7en mit der gleichen Farbe zu ziehen, der darf den Zusatzjackpot räumen. Auf diese Weise funktioniert die Super 7 quasi wie die Zusatzzahl beim Lotto und ist folglich vollkommen unabhängig von dem Black Jack Gewinn. Man kann also einerseits mit der 21 siegreich aus dem Spiel gehen, aber auch ohne das Erreichen dieser Zahl einen satten Auszahlungsbetrag mit nach Hause nehmen. Der Zusatzcharakter dieser Spielmethode ist demzufolge ausgesprochen interessant, da man gewinnen kann, auch wenn man eigentlich verliert. Man stelle sich dann nur noch vor, sowohl beim Black Jack, als auch bei der Super 7 zu punkten und das Bild ist komplett: eine Auszahlung beider Gewinnpotts dürfte für eine ganze Weile die Familienkasse füllen und das Herz jedes Glücksspielfans höher schlagen lassen. Was Casino Club mit der Super 7 Black Jack Variante bietet, ist folglich nicht nur neu, jung und frisch, sondern vor allem extravagant und einzigartig in der Branche. Es fiele schwer irgendeinen Konkurrenten von Casino Club zu benennen, der mit einer ähnlichen Methode auf Kundenfang geht und ähnlich günstige Bedingungen seinen Spielern eröffnet.

Man kann resümieren: bei Casino Club zu spielen ist auf jeden Fall für denjenigen ein Muss, der begeisterter Anhänger des Black Jack Spiels ist. Die zwar eigenwillige aber vorteilhafte Variante ist ein Extra, welches man als Liebhaber des Kartenspiels unbedingt einmal ausprobiert haben sollte – allein schon, um mitreden zu können, dann aber wiederum auch, um seine Gewinnmöglichkeiten erheblich zu verbessern.

Das Warten auf die 21: Black Jack

September 28th, 2009

Neben Poker und Roulette ist Black Jack eines der weltweit beliebtesten Glücksspiele und wird wegen seiner Mischung aus Zufälligkeit und Geschick gern von Casinospielern gesehen und genutzt. Das einfache Prinzip, bei dem ein Spieler gegen die Bank antritt, um durch das schrittweise Ziehen von Karten an ein 21er-Blatt erhalten oder so nah wie möglich an dieses zu kommen, geht dabei auf eine lange Geschichte zurück. Man vermutet so beispielsweise, dass bereits im mittelalterlichen Europa erste Ursprünge des Spiels zu finden sind – Nachweise gibt es dafür jedoch kaum. Dennoch sind unzählige Kartenspiele bekannt, die zumindest mit einem ähnlichen Prinzip operieren, was es nahelegt, dass Black Jack als eine Variation, von seinen bekannten Brüdern und Schwestern Baccarat oder Trente-et-Quatre entstanden sein könnte.

Sehr ähnlich dem Black Jack ist z. B. das französische Spiel 21. Es verfolgt ebenso wie Black Jack das Ziel den Wert 21 mit Hilfe des Ziehens von Karten zu erreichen. Es unterscheidet sich damit nur in winzigsten Facetten von dem oft gespielten Casinospiel. Irgendwann im Zuge der großen europäischen Emigrationswelle nach Amerika im 19. Jahrhundert, erreichte der französische Vorgänger auch die Neue Welt und erhielt wohl hier seinen modernen, griffigen Namen. Um 1900 sind erstmals Nachweise dafür zu finden, dass erste US-Spielsalons zunächst im Bundesstaat Indiana das Kartenspiel mit in ihr Programm aufnahmen. Durch PR-Aktionen und Bonusangeboten wurde Black Jack sehr schnell als Casinospiel bekannt und etablierte sich bald als Klassiker in den Spielbanken. Insbesondere mit dem großen Aufschwung der Glücksspielindustrie in Las Vegas Mitte der 30er Jahre, erfuhr Black Jack einen Großteil seiner heutigen öffentlichen Popularität. Der amerikaweite Glücksspiel-Hype jener Jahre, sorgte für eine immense Nutzung des Spiels und begründete u. a. den legendären Ruf von Las Vegas als Casinohauptstadt der Vereinigten Staaten.

In den 60er und 70er Jahren war das Spiel mittlerweile so weit verbreitet, dass sich selbst hochrangige Mathematiker mit der Materie beschäftigten. Bücher und Ratgeber, sogar wissenschaftliche Studien entstanden und erforschten die mathematischen Prinzipien des Spiels. Das „Kartenzählen“ – also die Mitverfolgung der Ausgabe hoher und niedriger Karten – wurde gerade zu zur Profession der Casinogänger von Las Vegas und sorgte bei den Spielbanken für Millionenverluste. Die Casinos zogen die Reißleine. Zwar verschwand Black Jack nicht aus ihren Häusern, jedoch wurden mehr Kartenstapel und häufigere Mischvorgänge eingeführt. Gratisalkohol und Showeinlagen sollten darüber hinaus die Konzentration der Kartenzähler schwächen. Im Internetgeschäftsfeld ist davon auszugehen, dass die Möglichkeit des Kartenzählens massiv durch die Betreiber und diverse Computerprogramme eingeschränkt wird. Als Onlinespieler auf diese Strategie zu setzen, kann also gehörig ins Auge gehen. Zwar werden die Betreiber grundsätzlich zur Gewährleistung fairer Gewinnchancen angehalten, jedoch werden sie es kaum ihren Kunden überlassen, sich alle Zeit der Welt zu nehmen, um die Wahrscheinlichkeiten systematisch auszählen zu können. Dennoch oder gerade deshalb hat Black Jack immer noch seinen eigenen und besonderen Reiz, welcher sowohl auf Landebene, als auch online für immer mehr Beliebtheit sorgt.

Black Jack Allgemein

September 28th, 2009

Black Jack ist ein Karten-Glücksspiel. Während die einen sagen, es käme aus den USA, sagt die Geschichte etwas anderes. Dazu muss man wissen, wie die Vorläufer von Black Jack hießen und wo sie herkamen.

Trente un, also „Einunddreißig“ ist das ursprüngliche Spiel gewesen, das in Frankreich, vermutlich schon im 17. Jahrhundert gespielt wurde. Bei diesem Spiel hatte man noch den Wert 31 als Ziel. Erst im 18. Jahrhundert entwickelte sich daraus das uns heute bekannte Spiel mit dem Gewinnwert 21. Die Franzosen nannten es Vingt un. Gespielt wurde es vornehmlich am Hofe von Ludwig XV.. Von Frankreich aus kam es schließlich auch nach Amerika, hieß dort Black Jack und etablierte sich im 20. Jahrhundert schließlich in den Casinos.

Heute ist es auch in deutschen Spielbanken fester Bestandteil und wird ebenso in den unterschiedlichsten Varianten in Online-Casinos gespielt. Dazu zählen zum Beispiel European, Surrender, Barcelona, Live-Asse oder auch Vegas Black Jack. Gespielt werden kann Black Jack an Single Tischen, an Multi Tischen oder auch als Video Black Jack.

Weitere verwandte, aber abgewandelte Spiele sind das englische Pontoon, das italienische Sette e mezzo, zu Deutsch „Siebeneinhalb“, die französischen Spiele Once e demi, übersetzt „Elfeinhalb“ und Quinze, was „Fünfzehn“ bedeutet. Macao und Baccara sind ebenfalls mit Black Jack verwandt. In Deutschland hieß das Spiel, bevor sich der amerikanische Name Black Jack etabliert hat, Siebzehn und Vier (17 & 4). Warum gerade diese Kartenkombination gewählt wurde, ist nicht genau zu klären. So hätte es auch 16 & 5 oder 18 & 3 heißen können. Die wahrscheinlichste Erklärung ist folgende: Da der Dealer bis zu einem Wert von 16 ziehen muss, aber bei einer 17 stehenbleibt, wurde wohl deswegen kurzerhand die 17 hergenommen. Das Spiel hätte auch einfach „Einundzwanzig“ heißen können, wie es sogar in manchen Gegenden Deutschlands noch genannt wird. Solche Namensunterschiede sind auch oft regionalbedingt.

Das Spiel und die Regeln bleiben dennoch gleich. Wenngleich Black Jack in anderen Ländern etwas andere Kartenwerte aufweisen kann. So zum Beispiel in Österreich. In der Regel zählen Bube, Dame und König jeweils 10, in Österreich zählen dagegen der Bube 2, die Dame 3 und der König 4 Punkte. Auch wird dort nicht mit einem 52-er Kartendeck gespielt, sondern nur mit 32 Karten. Die Karten 2,3,4,5 und 6 fallen dort weg.

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